K-BOX im Kantinenbetrieb bei CLAGE

Die K-BOX im Kantinenbetrieb – frisch, gesund und rund um die Uhr

CLAGE ist ein inhabergeführtes Industrie­unternehmen für energie­sparende Warmwasser­geräte. An seinem Stammsitz, der nord­deutschen Hansestadt Lüneburg, arbeiten über 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Entwicklung, Design, Produktion und Vertrieb unter einem Dach. Der Gastro­nomische Leiter Marc Prediger erklärt, warum die K-BOX inklusive der SmartShelf-Displays für die Verpflegung eine so wertvolle Ergänzung für seinen Kantinen-Service ist.

Herr Prediger, 2020 war für die Bewirtschaftung Ihrer Kantine bestimmt kein einfaches Jahr. Was hat sich für Sie verändert?

In der Gastronomie ist Konstanz schon immer ein Fremdwort. Doch die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass auch wir noch nicht alle Facetten kennen. Als Betriebsrestaurant hatten wir zumindest den Vorteil, dass wir unseren Betrieb nur umstellen, nicht einstellen mussten. Der gravierendste Einschnitt war für uns, dass wir keine externen Gäste bewirten durften. Kundendienst-Schulungen, Partner-Betriebe, Außendienst, ab März bewegte sich alles in der virtuellen Welt. Für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort waren wir natürlich weiter da. Durch gestaffelte Pausenzeiten und räumliche Trennung konnten wir unseren Bewirtungsservice weiterhin anbieten.

K-BOX im Kantinenbetrieb bei CLAGE

Wie kamen Sie auf die K-BOX von Kesseböhmer? Warum wollten Sie nicht einfach einen Sandwich-Automaten?

Bislang hatten wir bei CLAGE die klassischen Getränke- und Snackautomaten im Einsatz. Das bedeutet jede Menge Kleingeld im Umlauf und wenig Flexibilität im Angebot. Bei meinem Besuch auf der Messe Internorga im Jahr 2019 kam ich durch Zufall am Stand von Kesseböhmer vorbei. Dort stand der erste Prototyp der K-BOX. Germar Pflug vom K-BOX Team gelang es auf Anhieb, mich für das Konzept K-BOX zu begeistern. Bargeldlose Zahlungsfunktionen, freie Bestückung und die individuelle Steuerung der Displays, ohne selbst IT-Spezialist zu werden: genau danach habe ich gesucht. Leider stand da erst ein Prototyp, sonst hätte ich sofort zugeschlagen. Doch aus unserem ersten Kontakt entstand schon bald ein Pilotprojekt, an dem unsere Firma zusammen mit Kesseböhmer, REHAU sowie unserem Systempartner für die Firmen-ID-Card beteiligt waren.

Welche Module der K-BOX haben Sie im Einsatz?

Seit Mitte Juli 2020 haben wir zwei Module der Generation 1 für Getränke, Snacks und mehr in Betrieb. Eine echt coole Sache.

Wie reagiert die Belegschaft auf das neue Angebot?

Die K-BOX wird von unseren Mitarbeiter*innen aus der Verwaltung und der Produktion rege angenommen. Die größere Auswahl, das wechselnde Angebot, die Aktionstage, all das macht die K-BOX für sie attraktiv. Und mit dem Angebot wachsen natürlich auch die Wünsche: "Kannst Du nicht mal meinen Lieblingsriegel von der Marke X aufnehmen?" Liegt dieser am nächsten Tag in der Auslage, werde ich immer mit einem Lächeln belohnt. Doch auch die Kollegen aus dem Marketing haben Spaß an dem System. Gerne erstellen sie individuelle Grafiken für Aktionstage oder spezielle Angebotsartikel, die dann über die Displays laufen.

Wirkt sich die K-BOX auf Ihre Arbeitsläufe und Kosten aus?

Mit 5.000 Einkäufen in den ersten 6 Monaten – trotz fehlender externer Kunden und 50 Prozent der Belegschaft im Homeoffice – ist die K-BOX für mich ein Erfolgsmodell. Persönlich ist vor allem die bargeldlose Bezahlfunktion eine große Erleichterung.

Planen Sie weitere Module einzusetzen?

Ja. Wir bauen gerade ein neues Bistro für unseren Standort. Dort werden zwei zu­sätz­liche Module aufgenommen. Und dann haben wir eine weitere Vision. Wir wollen ein Modul im Werk für die täglichen Gebrauchs- und Schutzartikel der Fertigung nutzen. Das würde uns jede Menge Papierkram mit Bestell- und Lieferscheinen sparen und wir könnten den Material­fluss elektronisch verwalten. Die Möglichkeiten des Systems sind ja nicht nur auf den Food-Bereich begrenzt.

K-BOX im Kantinenbetrieb bei CLAGE

Wie zufrieden waren Sie mit dem technischen Support bei der Einführung der SmartShelf-Displays?

Die Idee der K-BOX basiert unter anderem auf der SmartShelf-Technologie mit den flexibel ansteuerbaren Displays. Hier hat uns Peter Michels eine sehr gute Anwender Anwender­schulung gegeben und uns bei der Erstbestückung unterstützt. Wir sind die Spezialisten für die Verpflegung, also keine IT-Experten und waren deshalb positiv überrascht, wie leicht das System zu bedienen ist. Heute ist es für uns ein Selbstläufer. Neue Motive und Aktions­botschaften kreiert unsere hausinterne Marketing­abteilung. 

Hatten Sie bereits Referenzbesuche von anderen Firmen, die sich für das System K-BOX interessieren?

Das war im letzten Jahr leider nicht möglich. Aber wir sind im engen Kontakt mit Frau Hüggelmeyer von Fa. Kesseböhmer. Unser Angebot für Referenzbesuche steht.

Erfahren Sie mehr über unsere Smart Retail Solutions:

www.rehau.at/smartshelf

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