REHAU bietet wirtschaftliche Lösung zur Schachtsanierung

Die REHAU Schacht-in-Schacht-Sanierung ist schnell und benötigt kein Spezialzubehör.
19.06.2013

Fachleute gehen davon aus, dass 10 bis 20 Prozent der 13,5 Millionen Abwasserschächte in Deutschland sanierungsbedürftig sind. Die Folge: Infiltrierendes Grundwasser belastet die Kläranlagen, austretendes Schmutzwasser verunreinigt wiederum kostbares Grundwasser. Von biogener Schwefelsäurekorrosion belastete Betonschächte können ihre Standfestigkeit verlieren. Sanierungsmethoden mittels Beschichtungsverfahren sind häufig nicht erfolgreich. Sie setzen einen optimal vorbereiteten Materialuntergrund und entsprechende Witterungsbedingungen voraus, die bei korrodierten und undichten Schächten nur selten gegeben sind. REHAU als Systemhersteller bietet mit der Schacht-in-Schacht-Sanierung hingegen eine wirtschaftliche und dauerhafte Lösung dieses Problems.

Unabhängig und dauerhaft
Die nachhaltige Lösung von REHAU ist die Sanierung mit hochwertigen PP-Schächten DN 1000 und 800. Bei der Schacht-in-Schacht-Sanierung wird in den bestehenden, zu sanierenden Betonschacht ein AWASCHACHT der nächst kleineren Nennweite eingesetzt. Der alte Schacht verbleibt als sogenannte „verlorene Schalung“ im Boden bestehen. Das vorhandene und meist beschädigte Gerinne wird ausgestemmt und durch ein präzise vorgefertigtes PP-Gerinne ersetzt. Mittels Absperrblasen wird das AWASCHACHT-Unterteil schließlich sohlgleich zum Kanalrohr ausgerichtet. Der noch verbleibende Ringspalt zwischen neuem und altem Schacht wird mit abwasserbeständigem Spezialmörtel ausgegossen. Es entsteht ein neuer, wasserdichter Schacht, der nicht nur statisch selbsttragend, sondern auch chemisch und thermisch belastbar ist.

Vorteilhaft bis ins letzte Detail
Die Schacht-in-Schacht-Sanierung ist eine schnelle, kostenoptimierte und nachhaltige Methode, undichte und korrodierte Betonschächte nicht nur zu sanieren, sondern gegen neuwertige, chemisch resistente Kunststoffschächte zu tauschen – und das unabhängig von Witterung und Zustand des sanierungsbedürftigen Schachtes. Der geringe Platzbedarf für diese Sanierungsalternative bietet vor allem in bebauten Gebieten oder im Straßenbereich enorme Vorteile gegenüber der Erneuerung in offener Bauweise. Die Wiederinbetriebnahme der Kanalhaltung ist schon nach wenigen Stunden möglich. Die bei Beschichtungsverfahren äußerst wichtige Untergrundvorbehandlung und Spezialausrüstung sind bei der Schacht-in-Schacht-Sanierung nicht erforderlich. Nicht zuletzt sprechen die Kosten für diese Sanierung: Die Methode ist nachhaltiger und somit wirtschaftlicher als Beschichtungsverfahren, sowie kostengünstiger als eine Erneuerung in offener Bauweise. Das Ergebnis ist ein dauerhaft dichter und standsicherer AWASCHACHT PP DN 1000/800, bei der keine erneute Sanierung nach wenigen Jahren erforderlich wird.

Ansprechpartner

Leiter Public Relations

Thomas Mavridis
Rheniumhaus
95111 Rehau
Tel: +49 9283 772385 
thomas.mavridis@rehau.com

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