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Erdkabeltrasse | Raesfeld

40 km Schutzrohre für Höchstspannungskabel

Viele tausend Kilometer Höchstspannungsleitungen durchziehen Europa, nur ein Bruchteil ist bisher verkabelt. Das Energieleitungsausbaugesetz, EnLAG, erlaubt nun Pilotstrecken, um Erfahrungen mit Teilverkabelungen in der Höchstspannung zu gewinnen. Das erste 380-kV-Erdkabel-Projekt startete in nordrheinwestfälischen Raesfeld.

Unsere Leistungen
Aufgrund der hohen Anforderungen, die erdverlegte Höchstspannungskabel stellen, entschied sich der Bauherr Amprion für eine Verlegung in unseren RAUGUARD HV Schutzrohren. Ihre Vorteile: Sie eigenen sich für einen beidseitigen Kabelzug und ihre Langzeit-Temperaturbeständigkeit trägt wesentlich zur langfristigen Betriebssicherheit und Werterhaltung der Erdkabeltrasse bei. Insgesamt wurden auf der 3,4 km langen Trasse 40 km Schutzrohre in Flüssigboden-Bauweise verlegt. Die im Vergleich zu Freileitungen hohen Baukosten wurden durch diese Wahl reduziert, da mit unseren RAUGUARD HV Schutzrohren die Befestigungsabstände optimiert werden konnten.

Gute Gründe für RAUGUARD HV Schutzrohre

  • Wirtschaftlichere Auftriebssicherung für Verlegung im Flüssigboden
  • Stumpfschweißbar mit reduziertem Zeitaufwand im Vergleich zu PE
  • Reduzierter Abrieb und Reibung beim Kabeleinzug oder Kabelaustausch
  • Kabelzug von beiden Seiten möglich
  • Hochwärmestabilisiert für Langzeit-Temperaturbeständigkeit
  • Optimierte Wärmeableitung in den Untergrund
  • Optional verbesserte Wärmeableitung innerhalb des Schutzrohres
OrtRaesfeld, Deutschland
Fertigstellung2014
ProjektträgerAmprion
BaumaßnahmenErdkabeltrasse
Produkte/SystemeRAUGUARD HV
SchlüsselbegriffeSchutzrohre, Erdkabelverlegung, Erdkabeltrasse, Flüssigboden-Bauweise, Höchst­spannungs­leitung
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