Bisher ausgezeichnete Arbeiten

Preisträger im Jahr 2018:

1. Preis: Fabienne Chapuis und Claudio Stammler (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität Bern)
Masterarbeit: „Entstehung, Selektionskriterien und Elemente einer zielführenden Zusammenarbeit im Rahmen von Open Innovation: Eine Multiple Case Study“

2. Preis: Martin Krauss (Universität St.Gallen) 
Masterarbeit: „Identifikation und Evaluation möglicher Indikatoren zur Robustheitsbewertung von Produktionswerken“

3. Preis: Lorenz Hörner (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Masterarbeit: „Systematisierung von Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der informationstechnologischen Fähigkeiten einer Smart Factory“

Preisträger im Jahr 2017:

1. Preis: Tamara Stier (Universität Bayreuth)
Masterarbeit: „Interkulturelle Erfahrung von Führungskräften und Internationalisierungserfolg des Unternehmens“

2. Preis: Florin Osterwalder (Universität St. Gallen) 
Masterarbeit: „Future Development of Logistics Service Provider Business Models – The Disruptive Power of Digitalization?”

3. Preis: Sebastian Weissbeck (ETH Zürich)
Masterarbeit: „The implementation of additive manufacturing in down-stream supply chain applications – A GF Piping Systems case study“


1. Preis – Sonderpreis: Marco Eugster (Universität St. Gallen)
Masterarbeit: „Developing a strategic decision heuristic for product allocation in international manufacturing networks“

2. Preis – Sonderpreis: Matthias Hille (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)
Masterarbeit: „Corporate Incubators in Medium- and Large-sized Companies Adaption of an Incubator Framework“

Preisträger im Jahr 2016:

1. Preis: Andreas Felder (Universität St.Gallen)
Masterarbeit: „Sales & Operations Planning als Instrument zur Steuerung von globalen Produktionsnetzwerken“

2. Preis: Anna-Lena Lentz (Karlsruher Institut für Technologie/Masterarbeit an der ETH Zürich) 
Masterarbeit: „An Exploratory Study of Supplier-Driven Innovation: Timing Strategies and Determinants of Success“

3. Preis: Melanie Ritter (Universität St.Gallen)
Masterarbeit: „Institutionalisierung des Wissenstransfer in global agierenden Unternehmen“

Preisträger im Jahr 2015:

1. Preis: Peter Schott (Universität Erlangen)
Masterarbeit: „Prozessorientiertes Business-IT- Alignment – Entwicklung eines IT-gestützten Vorgehens zur Erzeugung von Lastenheften für mittlere Manager am Beispiel eines Kunststoffherstellers“

2. Preis: Tilman Schnellenpfeil (Karlsruher Institut für Technologie)
Diplomarbeit: „Identifikation von erfolgreichen Organisationsstrukturen im globalen Qualitätsmanagement“

3. Preis: Ulrike Gauler (Universität Regensburg)
Masterarbeit: „Ziele und Zielerreichung von Trainee-Programmen“

Preisträger im Jahr 2014:

1. Preis: Stefanie Gerber (Universität Erlangen-Nürnberg)
Masterarbeit: „Entwicklung eines Zuordnungsmodells zur Optimierung der Prozessgruppe Product Lifecycle Management auf Basis strategischer Unternehmensziele“

2. Preis: Andrea Kähr (Universität Bern)
Masterarbeit: „Consumer Brand Sabotage – A First Conceptualization and Definition of the Phenomenon“

3. Preis: Sebastian Wolter (Universität Erlangen)
Masterarbeit: „Entwicklung und prototypische Implementierung eines Web Mining-Konzepts zur Analyse der öffentlichen Meinung im Internet für ein Unternehmen der Kunststoffbranche“

Preisträger im Jahr 2013:

1. Preis: Richard Lützner (Universität St. Gallen)
Masterarbeit: „Konstruktion & organisationale Implementierung der strategischen Netzwerkkoordination“

2. Preis: Karin Reisinger (Johannes-Kepler-Universität)
Diplomarbeit: „Ethikstrategie & unternehmerisches Risikomanagement“

3. Preis: Jan Sebastian Knocke (Universität Bayreuth)
Masterarbeit: „Auswirkungen kultureller Distanz in internationalen Kooperationen“

3. Preis: Rieke Bärenfänger (Universität St. Gallen)
Masterarbeit: „Master data maintenance in a globalized business process: analysis and design options in the case of customer master data at ZF Friedrichshafen“

Preisträger im Jahr 2012:

1. Preis: Stephan Winterhalter (Universität St. Gallen)
Masterarbeit: „Reverse Innovation – An Analysis of Structures within MNCs“

2. Preis: Lukas Kräuliger (Universität Bern)
Masterarbeit: „Die Performance von kotierten Familienunternehmen in der Schweiz“

3. Preis: Matthias Lederer (Universität Erlangen)
Masterarbeit: „The Balanced Scorecard – State of the Art Analysis“

Preisträger im Jahr 2011:

1. Preis: Ksenia Keplinger (Johannes Kepler Universität)
Diplomarbeit: „Controlling im Spannungsfeld zwischen West und Ost: Vergleich der Controllingsysteme in Österreich, den USA und Russland“

2. Preis: Lucie Grudno (Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen Nürnberg)
Masterarbeit:„Durchführung einer User Experience-Studie im Rahmen eines Systemharmonisierungsprojekts“

3. Preis: Carole Rentsch (Universität Bern)
Masterarbeit: „Nachfolgeregelung in Unternehmen: Konzeptionelle Grundlagen Fallstudien Gestaltungsempfehlungen“

Preisträger im Jahr 2010:

1. Preis: Anna Mamay-Gassner (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg)

Diplomarbeit: „ Entwicklung eines Konzepts zur Datenskalierung am Beispiel der Informationen zum Markt für energieeffizientes Bauen“

2. Preis: Manuela Huber (Wirtschaftsuniversität Wien)
Diplomarbeit: „Serbische Kulturstandards aus österreichischer Perspektive. Eine Analyse kritischer Interaktionssituationen im Handlungsfeld Management“

3. Preis: Silvia Nadenbousch (Universität Basel)
Masterarbeit: „Identifikation von Werttreibern zur Messung & Steuerung des Unternehmensimages. Stand der Forschung, Entwicklung eines konzeptionellen Bezugsrahmens und empirische Untersuchung am Beispiel eines Telekommunikationsunternehmens“

Preisträger im Jahr 2009:

1. Preis: Birgit Nöhammer (Wirtschaftsuniversität Wien)

Diplomarbeit: „Corporate Social Responsibility – Beurteilung der gesellschaftlichen Verantwortung von internationalen Unternehmen anhand von Fallstudien“

2. Preis: Daniel Natzmer (Johannes-Kepler-Universität Linz)
Diplomarbeit: „Performance von börsennotierten Familienunternehmen“

3. Preis: Sarah Müller (Universität Bern)
Masterarbeit: „Marken-Konsumenten-Beziehungen, Konzeptionelle Grundlagen zur Markenbeziehungsqualität und empirische Untersuchung am Beispiel der Marke Swiss“

Engineering progress

Enhancing lives