Azubiprojekt

"Smarter" Notebook-Schrank

17.08.2020

Bei REHAU sind Ideen und Teamgeist gefragt – vom ersten Tag an. Ein tolles Beispiel dafür ist das Projekt "Notebook-Schrank", dem sich Konstantin Beckstein und Alexander Nitschke gewidmet haben.

Die beiden jungen Leute vom Standort Rehau übernahmen das Thema als Abschlussprojekt ihrer Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Was hinter dem "Notebook-Schrank" steckt, erklärt Konstantin: "Ursprünglich gab es in unserem Ausbildungszentrum einen einfachen Schrank für Notebooks. Entnahme und Rückgabe wurden manuell erfasst, was sich als sehr umständlich erwies. Zudem waren die Notebooks häufig entladen oder sogar nicht mehr auffindbar. Deshalb hatten wir die Idee, die Ausgabe der Notebooks einfacher, sicherer und 'smarter' zu gestalten."


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Andrea Schmidt

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Das Projekt gingen Konstantin und Alexander sehr strategisch an. So sorgte eine Einteilung in die Phasen Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle für Struktur. Anfangs wurde ein Grobentwurf erstellt und der Materialeinsatz mit möglichst vielen REHAU Produkten geplant. Im Anschluss folgten Konstruktion und Bau des Schrankes sowie die Umsetzung der Elektrotechnik inklusive Programmierung. "Unsere Kenntnisse und Fähigkeiten, die wir während unserer Ausbildung erworben haben, konnten wir in allen Phasen gut einsetzen", so das Urteil beider.

Trotz Eigenregie – alleine gelassen fühlten sich die beiden Azubis nie. "Wir haben bei Bedarf immer Unterstützung erhalten. Zum einen von unseren Ausbildern, zum anderen von Kollegen, die uns beim Bau zur Seite standen."

Der Schrank ist nun fertig und in Betrieb genommen – nach einem spannenden und lehrreichen halben Jahr. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Aus dem neuen, mobilen Möbelstück können insgesamt 15 Notebooks über einen persönlichen Zugangscode entnommen und zurückgegeben werden. Die Dokumentation und auch die Aufladung der Notebooks erfolgen automatisch. Und sogar eine Vorab-Reservierung ist möglich.

Ausbildungsleiter Michael von Hertell zeigt sich begeistert von dem Ergebnis, aber auch vom Engagement der beiden: "Ich bin mir sicher, dass die zwei Mitarbeiter sehr viel wertvollen Input für ihr künftiges Berufsleben gewinnen konnten."

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